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Nils Ketelsen

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Tue, 10 Nov 2009 - 00:44

Hohe Schiffe - Hohe Bruecken

Wer schon mal unter der Großen Belt Brücke durchgefahren ist der weiß: Die ist echt ganz schön hoch. Nun bauen die Finnen aber auch echt große Schiffe, und wenn diese der Ostsee entkommen wollen, dann müssen die noch unter der Brücke durchpassen - Und das wird manchmal knapp. Da bleiben dann noch ungefähr 0,5m Platz, wenn man den Schornstein eingefahren hat, der Wind richtig steht und Niedrigwasser ist (ja, da gibt es Tidenhub, wenn auch nicht viel)... und das sieht dann so aus: Video angucken!

Mir stellen sich da einige Fragen - Zum Beispiel, wie das verhalten des Brückenpersonals (sowohl auf der Brücke des Schiffs, als auch auf der Brücke über den Großen Belt) war: Kampfschrei oder Angststarre, Augen auf oder zu?


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Mon, 15 Jun 2009 - 18:13

Einmal Travemünde und zurück

Urlaubsdreier Hmm, das Blog wird ja ganz schön vernachlässigt in letzter Zeit. Naja, wenn ich schon nicht zum schreiben komme, immerhin Bilder mache ich hin und wieder. Also guckt doch einfach ein wenig ins Bilderbuch, indem ihr hier klickt.


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Wed, 18 Feb 2009 - 13:39

Im Blindflug durch den Ozean?

20 ft Container Es ist schwer einzuschätzen, ob das was die Zeit hier berichtet stimmt oder ob das nur ein Gerücht ist, aber wenn es sich bewahrheiten sollte ist das schon faszinierend.

Ein U-Boot heutzutage ist, wie uns die Militärmarketingabteilungen sicher bestätigen werden wenn man einfach mal so fragt, in der Lage dank modernster Sensorentechnik wahrzunehmen, wenn in einer Entfernung von bis zu 6000 Seemeilen eine Ente ins Wasser pupst.

Außerdem ist so ein Ozean verdammt groß, kann von einem U-Boot in allen 3 Dimensionen bereist werden und so ein U-Boot ist (verglichen mit eben dem Ozean), sehr klein.

Und trotzdem schaffen die es voll ineinander zu semmeln. Das kann man nur so deuten, daß die Mannschaften entweder zu doof sind die Signale ihrer millionenteuren Sensortechnik zu deuten oder aber das das alles doch nicht so toll funktioniert, wie sich das Militär gerne einbildet.

Auch andere Vorkommnisse, wie das chinesische U-Boot, daß als Überraschungsgast in der Mitte eines US-Flottenverbandes guten Tag sagt oder das Minensuchboot das Inseln nicht sieht lassen vermuten, daß bei unseren hervorragend ausgebildeten Truppen einiges im Argen ist. Das selbe legt auch das Filmchen von unseren blauen Jungs bei der grauen Flotte nahe - und der folgende dilletantische Versuch der Marine diesen Film aus dem Internet verschwinden zu lassen.

Alles in allem zweifle ich zunehmend daran, daß all diese teure Militärtechnik wirklich nützlich ist und langsam sollte man mal überlegen ob in Zeiten all dieser modernen Technik ein Einstellungstest auf Grund von Sportergebnissen noch unbedingt Maß der Dinge ist. Vielleicht braucht es zum bedienen dieser teuren Maschinchen doch eher Köpfchen und nicht blinden Gehorsam in sportlichen Körpern. Obwohl letzteres natürlich besser aussieht und weniger interne Kritik bringt.

Update: Jan Maat berichtet:

Catania, Insel Sizilien / Italien, 11.02.09 - Die deutsche Fregatte "Lübeck" (F 214) liegt derzeit im Hafen Catania auf Sizilien fest, nachdem die Kollision mit Treibgut auf der Fahrt von Lissabon nach Sizilien zu einer Leckage am Sonardom im Vorschiff führte. Wahrscheinlich handelte es sich bei dem Gegenstand um im Sturm über Bord gegangenene Frachterladung. [...] Die Teilnahme an dem U-Jagd-Manöver "Noble Manta" des Einsatzausbildungsverbandes musste wegen der Havarie abgebrochen werden.

Auch das verdient natürlich unser aller Hochachtung. Während eines U-Boot-Jags-Manövers mit dem Sonardom (das ist das Ding, was es der Fregatte ermöglicht unter Wasser Dinge, wie zum Beispiel U-Boote oder Treibgut, zu sehen) gegen ein Stück Treibgut zu fahren ist schon gut. Aus humoristischer Sicht wäre es natürich besser gewesen, wenn sie damit gegen ein U-Boot gefahren wären.


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Mon, 26 Jan 2009 - 01:21

LED Seezeichen Befeuerung

Noch als das BSH meinte, LEDs seien ungeeignet um sie in der Navigation einzusetzen und die Abnahme von Positionslaternen auf LED-Basis abgelehnt hat, begannen die diversen mit dem Betrieb der Wasserstrassen beschäftigten Behörden diese munter einzusetzen. Die lassen ihren Kram wahrscheinlich einfach selber zu und müssen nicht auf das BSH warten.

Wer mal so eine LED basierte Befeuerung sehen möchte, dem gebe ich hier die Chance (bitte nicht die Flugbereitschaft der Bundeswehr informieren, das UFO ist festgeschraubt und kann keinem was tun):

LED Befeuerung an der Rethe

Man könnte nun hervorragende Texte über die Satellitengestützte Lichttaktung schreiben, wegen derer die Antennen benötigt werden, die Zeitsignale von 12 GPS Satelliten mitteln und so für eine exakte Wiederkehr sorgen. In Wahrheit sollen aber einfach nur die Möwen nicht die Lampe dunkelkacken.


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Mon, 04 Aug 2008 - 11:42

Das faengt ja gut an

Urlaub 2008, Sturmwarnung, eingeweht in Wedel. Das geht ja gut los, dieses Jahr. Hoffentlich können wir morgen weiter. Wer mit mir in Urlaub fährt hat es nicht leicht, ich bin eine Art Sturmgott, glaube ich. Starkwinde lieben mich und wehen gerne um mich herum.

Die Ansage "W-NW 6, in Böen 9" klingt aber wirklich nicht verlockend um mit einem Kleinfahrzeug nach Brunsbüttel zu eiern. Also hier abwettern. Immerhin gibts umsonst Internet.


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Sun, 27 Apr 2008 - 21:42

Traditionelles Malen

Der Traditionsschiffer an sich ist ja ganz traditionell, wenn es darum geht das Unterwasserschiff mit modernen Anstreichsystemen (den älteren Lesern als sog. Farben bekannt) zu beklecksen. Das macht man schön auf dem natürlichen Trockenfallplatz. Für die Vogel- und Fischpopulation bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Im Naturschutzgebiet braucht man besonders viel Antifouling, so wie da
alles wächst und gedeiht


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Sat, 12 Apr 2008 - 19:56

Harburger Hafenfest 2008

Auch dieses Jahr findet im Harburger Hafen wieder ein Hafenfest statt. Alle Details bekommt ihr durch einen klick aufs Bild:

Hafenfest 2008

Anfahrtsbeschreibung zu Wasser: Bei Elbkilometer 615 aus der Süderelbe durch die Hafenschleuse Harburg, nach der Schleuse gerade aus und vor der Klappbrücke hart Steuerbord, schon seid ihr an der Festmeile. Die Süderelbe müsst ihr alleine finden. Von See kommend kann der Harburger Binnehafen für Schiffe bis zu 51m Höhe mit stehendem Mast erreicht werden (vorher über die Öffnungszeiten der Kattwykbrücke informieren, im Moment klemmt die im geöffneten Zustand, kann also jederzeit passiert werden, aber vielleicht bekommen die sie ja wieder los).


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Wed, 19 Dec 2007 - 00:43

Hey, Hey, Vicki...

Antrittsbesuch einer Königin: Diesmal die Queen Victoria. Als anständiger Hamburger fährt man da natürlich mal gucken und testet gleich die Feuerwerksfestigkeit der Kamera. Klick auf die Bilder bringt die große Version zu Tage für den Bildschirmhintergrund.

Queen Victoria
Feuerwerk
Mehr Feuerwerk

Wir professionellen Shipspotter waren uns schnell einig, daß die italienischen Bootsbaumeister offentsichtlich beim Schornstein anschrauben einen im Tee hatten, der müsste nämlich anders rum stehen. Von weitem, wo man den Rumpf und somit den klar erkennbaren Bug, nicht sehen konnte war dem Beobachter nämlich völlig unklar, wo bei dem Ding eigentlich vorne und wo hinten ist. Quasi der Bobtail unter den Atlantik-Linern.

Aber ansonsten macht Cunard seine Schiffe immer noch schöner als alle anderen (außer vielleicht die norwegische Post, die Hurtigruten-Dampfer sind auch ganz gelungen).


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Tue, 23 Oct 2007 - 19:57

Beluga Stimulator

Beluga Stimulation

Nachdem Aleks die Frage aufgeworfen hat will ich diese nun auch mittels Tanjas Blogeintrag zu beantworten versuchen (da hab ich das Bild geklaut, ich hatte wie immer meinen Photoapparat nicht dabei).

Meiner Theorie nach handelt es sich bei dem Teil, der gemeinhin für ein Rettungboot gehalten wird (das Orange Zäpfchenförmige Teil dort am Schiff) um den eigentlichen Walvibrator. Wenn wütende weiße Wale das Schiff angreifen werden diese damit in einen Zustand wohlwollender Zufriedenheit stimuliert (funktioniert nur bei weiblichen Walen).


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Wed, 26 Sep 2007 - 20:26

Ostsee im September (Nachtrag)

Viele Leute vergleichen den Segelsport ja damit unter der kalten Dusche zu stehen und dabei 100Euro-Scheine zu zerreißen. Aber wenigstens ist es beim Segeln üblich sich gegen das kalte Wasser zu schützen.

Das Wetter ist eigentlich ja recht sonnig, aber es war halt viel Wind und da gibt es die kalten Duschen dann halt von unten aus dem Meerwasser. Das Photo ist übrigens von Mitsegler Thomas, danke dafür.


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